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4. Verfeinerung der quantitativen Methoden reicht nicht aus

Zwar setzt sich gegenwärtig in Randbereichen des Wissenschaftsbetriebes die Einsicht durch, daß die Wirklichkeit komplex ist, und daß die Vielfalt der in ihr vorhandenen Qualitäten nicht durch einförmige Methoden erfaßt werden kann, doch besteht weiterhin die Neigung, die qualitativen Differenzen qunatitativ zu beschreiben und zu erklären. Gesucht wird lediglich nach komplexeren mathematischen Modellen. Die fundamentale Unangemessenheit der quantitativen Methoden an die nicht-physikalische Welt wird immer noch nicht durchschaut. So scheinbar perfekt die technischen Simulationen lebendiger, seelischer und geistiger Wirklichkeiten aber auch sein mögen, sie können nicht darüber hinwegtäuschen, daß sie auf keiner Wesenseinsicht beruhen, sondern lediglich eine genialisch-täuschende Mimikry darstellen.